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Beim Fortgehen, in der Tür, traf er auf Simon Jauner. Der gab ihm die Hand, und mit der anderen beteuerte er irgend etwas, wohl seine Verschwiegenheit. Sie war ihm anzuraten. Hier hörte der Spaß auf, jeder einzeln hatte ihn dessen versichert. Wenn von der Sache mit Balrich die Herren etwas erfuhren, war dem Jauner sein Messerstich gewiß, er wußte es. So tat niemand sich Zwang an vor ihm; Dinkl machte wieder seinen alten Witz und nannte den alten Gellert Herr Generaldirektor. Es war ein Witz, und doch keiner mehr. Man lachte brüllend, aber auch Gellert lachte, er fühlte sich nicht verhöhnt, eher geschmeichelt.

Balrich wollte hinaufgehen zu seinen Schulbüchern, aber eine Frau hielt ihn noch auf. Ihr Mann trank, Balrich sollte helfen. Sie hatte vor ihm den demütigen Nacken Mallis.

Die alten Männer am Haus in der Sonne wandten ihm, wie er vorbei war, runde Augen nach und schwiegen, tiefer als irgend jemand. Die Kinder aber, das Volk von Kindern — eine Wolke von ihnen, stob immer, wo er ging, verschleiernd ihn und seinen Weg.

„Wir halten alle zusammen,“ fühlte Balrich hochgemut. „Jetzt hilft es ihnen nichts mehr, daß sie verschworen sind gegen uns; so fest verschworen sind sie nicht.“

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