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„Sein Vater ist doch tot,“ sagte er, den Blick auf dem Glas. „Was willst du von ihm. Damals freilich wollte jeder etwas von ihm. Er war der mächtigste Mann in der Stadt, noch zu meiner Zeit und der Zeit des alten Heßling. Der junge Heßling dann —“

Er strich sich mit der gestreckten Hand über die Kehle.

„— ist mit ihm fertig geworden. Hat ihm sein Geld genommen, seine Aktien, seine Würden, und stellt nun mehr vor als je der alte Buck.“

„Der junge Buck aber — ist ein armer Herr,“ sagte Balrich, finster grübelnd. Gellert kicherte.

„Hat sich zuerst abschlachten, dann heiraten lassen. Nicht das gesundeste Schwein hält das aus.“

Balrich rückte näher.

„Onkel Gellert, du mußt jetzt loslegen.“

Da der Alte sich duckte, faßte er ihn beim Arm. „Das hilft dir nicht mehr. Ich weiß schon zu viel. Und dann bin ich dein Großneffe. Wer wird wollen, daß du reich wirst, Onkel Gellert? Der, der dich beerben soll — wie?“

Der Alte zwinkerte von unten.

„Glaube doch nur nicht, daß da etwas zu machen ist. Hast du eine Ahnung, was für eine Laus du bist gegen Heßling?“

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