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Augenblick, wo ich bereit bin, wo ich dir alles, alles opfere, nicht ein einzelnes Leben wie du mir, sondern die hundert unerschaffenen, die in mir sind — in dem Augenblick verschwindest du? Bist fort für immer?“

Er stammelte wirr.

„Ja dann — was tue ich? Was bleibt mir zu tun? Ich weiß nichts mehr.“

Er hob die Arme, ließ sie fallen. Seine Blicke, irr umherflatternd, trafen ins Gesicht des Pippo Spano.

„Du! Was tätest nun du! Erlebtest du einmal solche Niederlage? Du bist der Starke, der mich verführt hat. Du warst mein Gewissen. Du bist schuld! Was soll ich tun!“

Pippo Spano lächelte. Sein mondgrelles Lächeln, sein Lächeln aus einem Übermaß grausamer Selbstsicherheit, stürzte in Frauen und fesselte. Es bannte Mario Malvolto. Er befragte es mit all seiner Seele, die Hände faltend, wankend und nach Atem ringend, unter fliegender Hitze und kalten Schweißausbrüchen, zerstört und von Jammer hingerafft — ein stecken gebliebener Komödiant.

 
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