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Raminga und Gioconda sagten mit saurer Heiterkeit:

„Die Mama hat leicht reden, da sie ja den Papa gehabt hat. Da möchten auch uns die Liebesgeschichten gleich sein.“

„Einer der Befreier des Landes,“ erklärte die Marchesa Grimi. „Das waren noch Ritter, mit denen ließ sich leben.“

Sie seufzte. Die Marchesa Quattrocchi rief:

„Liebe und Freiheit!“

„Die Freiheit ging uns vor,“ sagte Fulvia. „Säßen wir sonst hier?“

Und sie lauschte. Von Rom war nichts vernehmlich als das einzige Glöckchen.

„Hätten wir sonst Ferrara, unsere Stadt, hätten wir unsere Familie verlassen, mein Mann und ich? Wären wir gegen die Deutschen gezogen? Hätten wir unser Vermögen dem Lande gegeben? Hätte Claudio seine Gesundheit und einen Arm darangegeben, und ich mein Behagen? O, viele haben die Opfer, die sie der Freiheit brachten, als Einsatz benützt, und haben großen Gewinn gemacht. Wir nicht. Claudio wollte Gemeiner bleiben, er, ein Advokat. Alle Grade hat er sich auf Schlachtfeldern geholt, und unser Oberst Calvi, der Arme, den die Deutschen zu

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