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„Eins gelang dir. Treibe es in deiner Art und lebe wohl!“

Er sprach zu ihm gnädig und mit Ungeduld, wie zu einer Frau, die man nicht mehr begehrt; und er wandte sich weg.

Ich aber, die den Timander alt und verlasen sah, gedachte in meinem Herzen meiner verlorenen, warmen und süßen Glieder, die von der Sonne in Gold gebogen, vom Quell kühl und hart gemacht, vom Schatten mit den Abbildern kleiner Blätter gesprenkelt wurden; und erschauerte in neuer Angst, weil sie so lange schon vermodert waren im Hause der Rhus, und bald nun auch Timander in Staub fallen sollte. „Armer!“ dachte ich. „Besser in Stein gekerkert fortdauern, als mit dem Fleisch das süße Leben lassen müssen!“ Timander aber nahm das Kinn aus der Hand, steckte sie in die Brustfalten seines Kleides und trat vor mich hin.

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