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stieg, schon im Oktober keine Sonne mehr traf. Oben sollte es hell und lustig werden. Pardi spottete über das Schlafzimmer, worin kaum mehr anderes als das Bett übrig blieb. Als ob nicht Raum für seine ausgestopften Vögel, seine Säbel und seine Schuhsammlung gewesen wäre! Der Vermehrung der elektrischen Lampen sah er schweigend zu, herrschte die Arbeiter, die die Wände hell bekleideten, unvermittelt an, drehte ihnen aber gleich wieder den Rücken, — und erst als er eines Abends Lola in einem ganz fremden Zimmer fand, brach er los. Sie verschwende seine Einkünfte. Zweitausend Francs diese paar grauen Lackmöbel?

„Damit spiele ich eine Woche!“

Er biß sich auf die Lippen und setzte hinzu:

„Und verdoppele sie, verzehnfache sie!“

„Aber ich hatte kein Boudoir,“ sagte Lola. „Und mein Bruder schickt doch schon wieder zweitausend Francs.“

„Und da habe ich die unbezahlte Rechnung der Bossi.“

„Du willst, daß ich mir immer neue Toiletten anschaffe.“

„Werfe ich’s dir vor? Eine Dame muß angezogen sein: ein Boudoir braucht sie nicht. Das ist für jene Frauen dahinten in Deutschland, in ihren lächerlichen Phantasiegewändern: die können sich auf der Straße nicht sehen lassen.“

„Auch ich verbringe mein Leben nicht auf der Straße.“

„Zu Hause hast du genug in deinem Ankleidezimmer zu tun.“

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